ein starkes stück

Die Maske abnehmen

Warum kommt es im Leben immer wieder zu Dramen und Szenen? Machen die eigenen Vorstellungen dieses Theater? Sind Bretter, die die Welt bedeuten, ein Brett vorm Kopf?

In dieser Parabel auf den menschlichen Geist versucht ein Regisseur, einen Schauspieler in die Opferrolle zu drängen. Doch diesem gelingt es, sich von solchen Vorstellungen zu lösen.

Presse:

Simon Weiland sinniert mit einem musikalischen Ein-Mann-Stück über die Psychologie der gescheiterten Beziehung. Sein Credo: nicht den Schuldigen suchen, sondern den Grund. (Südkurier 2020)

“Weiland ist ein Goldschmied der Worte.” (Weltexpresso 2017)

“Eine Reise ins Land der Träume mit Rückgriffen auf Wortspiele als Naturphänome.” (Gelnhäuser Neue Zeitung 2017)

„Anhand der Kain-und-Abel-Geschichte reflektiert Simon Weiland auf der Bühne über die Befindlichkeit des modernen Menschen.“ (Südkurier Konstanz 2016)