Sternentrilogie

Nach den Sternen greifen. Drei Performances über den spirituellen Boden des modernen Menschen. Jedes Stück steht für sich.

Die Wunderlampe zeigt, dass wir trotz aller Entfremdung durch patriarchale Machtstrukturen (bis hin zur Anbetung von Maschinen!) durchaus noch Verbindung zu den vitalen Wurzeln des Lebens haben. hier

Träume handelt vom Wunder dieser unbewussten Prozesse, ohne die wir gar nicht leben könnten. Dies reicht bis ins Geistige: im Traum gibt es weder Zeit noch Raum. Das Schöpferische kommt aus einer anderen Dimension. hier

Die Sterntaler führt noch tiefer in diese transzendente Welt: das nackte Leben, der sichere Tod. Und dann? Die Seele lebt im Schöpferischen. Nicht nur das Sein ist ewig, sondern auch das Werden. hier

Südkurier-Sternentrilogie-27.09.23