Träume

Hirnforschung und Astrophysik treffen Traumzeit und Tao

Derzeit arbeite ich an einer neuen Performance. Sie heißt Träume. Die Uraufführung ist am 17. und 18. September 2021 im K9 Konstanz oder (falls nicht möglich) online.

Träume sind universell. Alle Menschen und sogar Tiere träumen. Träume sind etwas Geistiges, doch sind sie wie Blumen oder Bäume organische Gebilde der Natur: sie sind nicht menschengemacht, sondern entstehen aus sich selbst heraus: es ist die Sprache der Natur.

Träume sind nicht nur Schäume, denn die Natur spricht durchaus sinnvoll mit uns, wenn wir träumen. Die Performance versucht, diese Sprache zugänglich und verständlich zu machen. Ein Traum mag ein Buch mit sieben Siegeln sein, doch diese lassen sich öffnen.   

Dabei wird ein weiter Bogen geschlagen: vom Taoismus, über die moderne Gehirnforschung bis hin zur Astrophysik: es gibt Dimensionen, die, wie der Traum, Zeit und Raum relativieren: ein Wissen, das die älteste Kultur der Menschheit, die Aborigines Australiens, als Traumzeit bezeichnet.  

Gewidmet meinem Vater Mato Weiland

Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Konstanz